27. Januar 2024

Achtsames Zeitmanagement für weniger Stress im Alltag


Täglich prasseln Aufgaben, Termine, Fristen und neue Verpflichtungen auf uns ein. Ständig hinterher, jede erledigte Aufgabe wird direkt durch eine neue ersetzt. Dazu die vielen Routineaufgaben, die sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext oft zermürbend sind, weil sie einfach nie wirklich erledigt sind. In diesem Strudel den Kopf über Wasser zu behalten und nicht unterzugehen, erfordert ein achtsames Zeitmanagement, das neben den Aufgaben auch die eigenen Bedürfnisse berücksichtigt.

Bei diesem Ansatz geht es nicht nur darum, Aufgaben abzuhaken, sondern auch darum, einen Weg zu finden, wie wir unsere Zeit im Einklang mit unseren individuellen Bedürfnissen und Werten nutzen können. Anstatt uns von der Hektik des Alltags überwältigen zu lassen, können wir versuchen, eine Balance zwischen Anspannung und Entspannung zu finden. Das bedeutet, uns selbst und unsere Bedürfnisse zu verstehen, aber auch produktiv zu sein, ohne uns dabei zu hetzen, und Raum für spontane Momente der Entspannung zu schaffen.

Was ist Zeitmanagement?

Ursprünglich ist Zeitmanagement eine Methode, um eine gewisse Zeitspanne effizient zu organisieren. Es ist ein strategischer Ansatz, der darauf abzielt, die begrenzte Ressource Zeit effektiv zu nutzen. Dabei geht es darum, Aufgaben abzuarbeiten und Prioritäten zu setzen, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und hundertprozentig abzuliefern. Zeitmanagement ist eine hilfreiche Strategie zum Erreichen von persönlichen und beruflichen Zielen. Es gibt viele verschiedene Methoden, Tools und Übungen, um Zeit zu „managen“ und am Ende einer bestimmten Zeitspanne möglichst viel erledigt zu haben.

Traditionelle Ansätze des Zeitmanagements konzentrieren sich auf effiziente Arbeitsmethoden und Tools, um Aufgaben zu organisieren und abzuarbeiten. Kalender, To-Do-Listen und Priorisierungstechniken sind Beispiele dafür. Diese Methoden sind zwar nützlich, neigen aber dazu, den Fokus auf Produktivität und Effizienz zu legen, manchmal auf Kosten der Lebensqualität. Sie verführen dazu, sich viel zu viel in viel zu kurzer Zeit vorzunehmen, was schnell zu Stress, Unzufriedenheit und Frust führt.

Da wir heutzutage nicht nur im Arbeitsleben, sondern oft auch im Privatleben vor einer unendlichen Liste von Aufgaben stehen, wird es Zeit, das traditionelle Konzept zu überdenken und ganzheitlicher zu gestalten. Neben den Aufgaben an sich sollten auch unsere aktuelle Verfassung, unsere Rahmenbedingungen und unsere Bedürfnisse eine Rolle spielen. Trotzdem sollte die Planung an sich nicht zu komplex und zeitaufwendig werden. Mit der Komponente der Achtsamkeit beim Zeitmanagement können wir produktiv, aber flexibel auf Herausforderungen reagieren und uns dabei selbst im Blick behalten.


Was ist achtsames Zeitmanagement?

Achtsames Zeitmanagement bedeutet, die Prinzipien der Achtsamkeit auf den Umgang mit der Zeit anzuwenden. Im Kern geht es darum, bewusster und aufmerksamer mit unserer Zeit umzugehen, indem wir uns auf den gegenwärtigen Moment konzentrieren und bewusster handeln. Es beinhaltet, sich der eigenen Bedürfnisse und Werte bewusst zu sein und diese in den Planungsprozess zu integrieren.

Im Vergleich zum traditionellen Zeitmanagement steht bei achtsamem Zeitmanagement nicht ausschließlich Effizienz und Produktivität im Vordergrund. Während traditionelle Methoden oft darauf abzielen, so viele Aufgaben wie möglich zu erledigen, legt achtsames Zeitmanagement Wert darauf, wie diese Aufgaben ausgeführt werden und welchen Einfluss sie auf das persönliche Wohlbefinden haben. Es geht darum, einen ausgewogenen Ansatz zu finden, der sowohl die Notwendigkeiten des Alltags, als auch Raum für Entspannung und Selbstreflexion berücksichtigt.

Die Vorteile dieser Herangehensweise liegen hauptsächlich im nachhaltigen Umgang mit der Ressource „Mensch“. Durch die bewusste Ausrichtung auf den gegenwärtigen Moment erleben Menschen nicht nur eine Steigerung ihrer Produktivität, sondern auch eine Verbesserung ihrer Lebensqualität. Durch den Fokus auf Pausen und Regeneration wird Stress effektiv reduziert, was langfristig gut für unsere psychische und physische Gesundheit ist. Zudem wird ein Bewusstsein der eigenen Prioritäten gefördert, was zu einer wertebasierten Entscheidungsfindung und insgesamt erfüllteren Lebensweise führt. Letztendlich ermöglicht achtsames Zeitmanagement eine bewusste Nutzung unserer Zeit, die im Einklang mit unseren individuellen Werten steht.


Wie praktiziert man achtsames Zeitmanagement?

Achtsames Zeitmanagement beginnt mit einer bewussten Selbstreflexion: Nimm dir regelmäßig Zeit, um deine persönlichen Ziele, Werte und Prioritäten zu überdenken. Erkenne deine individuellen Energiespitzen und -tiefs, um Aufgaben entsprechend zu planen. Die Anwendung von Techniken wie Meditation kann dabei helfen, den Geist zu beruhigen und eine klare Perspektive für die kommenden Herausforderungen zu schaffen. Wichtig ist, dass du dich überhaupt mit dir selbst und der Erfüllung deiner Bedürfnisse auseinandersetzt.


Achtsame Planung

Setze klare und erreichbare Ziele, berücksichtige Pausen und Raum für unvorhergesehene Ereignisse. Vermeide Überplanung und ermögliche dir Flexibilität im Zeitplan. Eine achtsame Planung integriert auch bewusste Entscheidungen darüber, welche Aktivitäten wirklich wichtig und sinnvoll sind.

Setze diesen Punkt gleich in der Praxis um! Plane deine Woche nicht nur anhand von Verpflichtungen, sondern werde auch deinen persönlichen Interessen und Bedürfnissen gerecht.

Wie du das Konzept der idealen Woche dafür nutzen kannst, zeige ich dir in meiner 10-Schritte-Anleitung:


Priorisierung von Aufgaben

Die Priorisierung von Aufgaben im Rahmen des achtsamen Zeitmanagements orientiert sich an der Wichtigkeit und Dringlichkeit, aber auch an persönlichen Werten. Statt sich nur auf Deadlines zu konzentrieren, betrachte den Beitrag jeder Aufgabe zu deinen langfristigen Zielen. Das bedeutet, manchmal bewusst „Nein“ zu sagen, um Platz für diejenigen Dinge zu schaffen, die wirklich zu deinem Wohlbefinden und deinen Zielen beitragen.


Bewusste Entscheidungsfindung

Achtsame Entscheidungsfindung beinhaltet, sich Zeit zu nehmen, um fundierte und bewusste Entscheidungen zu treffen. Dies kann das Abwägen von Optionen, das Klären von Prioritäten und das Berücksichtigen langfristiger Auswirkungen umfassen. Durch Achtsamkeit in diesem Prozess kannst du sicherstellen, dass deine Entscheidungen im Einklang mit deinen Werten stehen und einen positiven Einfluss auf dein Leben haben. Triff Entscheidungen nicht aus der Angst heraus, etwas verpassen zu können, sondern aus dem Vertrauen, dass du bereits genug machst und genug bist!


Achtsame Ausführung der Aufgaben

Die Umsetzung von Aufgaben erfolgt achtsam, wenn du dich bewusst auf jede Handlung konzentrierst. Vermeide Multitasking und Ablenkungen, und widme dich jeder Aufgabe mit voller Aufmerksamkeit. Dies fördert nicht nur die Effizienz, sondern auch das Gefühl der Erfüllung bei abgeschlossenen Aufgaben. Es geht nicht darum, in Zeitlupe zu arbeiten und nur noch in Schönschrift zu schreiben - ganz im Gegenteil: Perfektionismus führt dazu, dass wir die endgültige Erledigung von Aufgaben vor uns herschieben und dadurch wesentlich länger brauchen, als unbedingt nötig.


Flexibilität und Anpassungsfähigkeit

Achtsames Zeitmanagement erfordert Flexibilität. Selbst mit der besten Planung können unerwartete Ereignisse auftreten. Anstatt sich von diesen Störungen überwältigen zu lassen, praktiziere Flexibilität und passe deine Pläne an. Dies erfordert die Fähigkeit, im Moment zu reagieren, Prioritäten neu zu setzen und die Gesamtvision im Auge zu behalten. Die Kunst liegt darin, sich anzupassen, ohne dabei den Fokus auf achtsames Handeln zu verlieren. Wenn wir in unseren Zielen, Visionen und Werten Sicherheit finden, lassen wir uns durch unvorhergesehene Ereignisse oder unkontrollierbare Situationen nicht so schnell aus der Ruhe bringen.

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Vorteile von achtsamem Zeitmanagement

Mit einer endlosen To-do-Liste hören wir Aussagen wie „Mach mal Pause!“ oder „Nimm dir doch einfach weniger vor!“ nicht gern. Wir haben schnell das Gefühl, dann auch weniger erledigen zu können. Während es bei manchen Aufgaben durchaus Sinn macht, sich ein enges Zeitfenster dafür zu nehmen, brauchen andere Aufgaben einfach Zeit, um gut erledigt zu werden.


Verbesserte Produktivität und Effizienz

Achtsames Zeitmanagement trägt zu einer nachhaltigen Produktivität und Effizienz bei, die über die bloße Quantität von erledigten Aufgaben hinausgeht. Indem du bewusst deine Energie und Ressourcen lenkst, kannst du dich auf die Aufgaben konzentrieren, die wirklich wichtig sind. Dadurch kannst du lernen, zu priorisieren und Aufgaben effektiver umzusetzen. Die klare Ausrichtung auf Prioritäten minimiert Ablenkungen und fördert eine tiefere Konzentration. Du verzettelst dich nicht, sondern kannst wieder mit mehr Ruhe und Konzentration an deinen To-do-Listen arbeiten.


Reduzierter Stress und Burnout

Einer der wichtigsten Vorteile liegt in der signifikanten Reduzierung von Stress und damit dem Risiko von Burnout. Indem du Aufgaben bewusst planst, priorisierst und ausführst, kannst du dem Hamsterrad entkommen und dir mehr Freiraum verschaffen. Jeden Tag zumindest ein bisschen Zeit für Entspannung zu haben und Auszeiten einzuhalten, hilft dabei, sich den Herausforderungen des Alltags zu stellen, ohne sich überfordert zu fühlen. Somit bleibst du leistungsfähig und fokussiert, auch in herausfordernden Phasen.


Verbesserte Work-Life-Balance

Achtsames Zeitmanagement fördert eine ausgeglichene Work-Life-Balance, indem es Raum für persönliche Bedürfnisse und außerberufliche Aktivitäten schafft. Die bewusste Entscheidung, wie Zeit verteilt wird, ermöglicht es, berufliche Verpflichtungen mit persönlichen Interessen und sozialen Bindungen in Einklang zu bringen. Dies trägt nicht nur zu einem gesünderen Verhältnis zwischen Arbeit und Freizeit bei, sondern unterstützt auch das langfristige Wohlbefinden und die Zufriedenheit im Leben. Es geht zwar darum, produktiv zu arbeiten, aber nur in dem Ausmaß, wie es auch langfristig neben allen anderen Verpflichtungen möglich ist.


Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens

Indem du bewusster mit deiner Zeit umgehst und deine Handlungen in Einklang mit deinen Werten bringst, schaffst du eine positive Grundlage für dein ganzes Leben. Das Gefühl der Kontrolle über die eigene Zeit, die bewusste Ausrichtung auf persönliche Ziele und die Integration von Ruhephasen führen zu einer tieferen Zufriedenheit und einem nachhaltigen Wohlbefinden. Du eignest dir die Kompetenz an, deine wertvolle Zeit sinnvoll einzuteilen und in deiner Organisation und Planung nicht nur die Anforderungen anderer zu berücksichtigen. Dadurch fühlst du dich weniger ausgeliefert und kannst den Umgang mit der eigenen Zeit selbstbestimmter gestalten.


Praktische Tipps für achtsames Zeitmanagement

Leider gibt es nicht den einen Tipp, wie du dein Zeitmanagement achtsam gestalten kannst. Wie wir mit Zeit umgehen und wie schnell wir uns gestresst fühlen, ist sehr individuell. Mache dir bei der nächsten Tages- oder Wochenplanung einfach mal bewusst, wie viel Zeit du für einzelne Aufgaben einplanst und ob das überhaupt realistisch ist. Wenn nicht, streiche Aufgaben aus deiner aktuellen Planung, um gar nicht erst in Versuchung zu kommen, für ihre Erledigung Pausen zu opfern! Falls du eine konkrete Strategie für deinen Alltag benötigst, lass uns gern mal darüber sprechen!


Achtsamkeitsübungen

Um deinen Alltag zu entschleunigen, kann es schon helfen, kurze Achtsamkeitsübungen bewusst zu Beginn einer Tätigkeit einzuplanen. Die folgenden einfachen Übungen holen dich aus dem Kopf zurück ins Hier und Jetzt, benötigen aber nur ein paar Minuten deiner Aufmerksamkeit:

  • Quick Body Scan,
  • Atemfokus in Stresssituationen,
  • Achtsames Gehen,
  • 5-4-3-2-1-Dinge,
  • Achtsame Pausen.

Die Anleitungen für diese Achtsamkeitsübungen für zwischendurch findest du hier. Der Fokus auf den Atem, körperliche Aktivitäten und die bewusste Wahrnehmung der Sinne helfen dabei, den gegenwärtigen Moment bewusst zu erleben und den Alltag zu entschleunigen. Je öfter du diese Übungen in deinen Alltag einbaust, desto schneller wirst du bemerken, dass du automatisch achtsamer wirst und deine Gedanken und Gefühle sich eher auf das Hier und Jetzt beziehen.


Methoden, Tools und Ressourcen

Es gibt eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie du achtsames Zeitmanagement für dich optimieren kannst. Digitale Kalender, Aufgabenlisten oder Projektmanagementtools können dir dabei helfen, deine Zeit besser zu organisieren und Prioritäten zu setzen. Die Pomodoro-Technik, die Arbeitszeiten in kurze intensive Abschnitte unterteilt, gefolgt von kurzen Pausen, kann Produktivität fördern und Überlastung verhindern. Wenn du nicht weißt, mit welchen Aufgaben du anfangen sollst, ist die Eisenhower-Matrix eine bewährte Strategie, bei der Aufgaben nach Dringlichkeit und Wichtigkeit sortiert werden. Wichtig ist auch hier ein achtsamer Umgang mit den Helfern, um dich nicht mit zu vielen Zeitmanagement-Methoden zu stressen oder zu verzetteln. Achte darauf, dass du auch umsetzt, und nicht nur noch planst! Experimentiere mit verschiedenen Tools, um herauszufinden, welche am besten zu deinem persönlichen Stil und deinen Zielen passen.


Achtsamkeit am Arbeitsplatz

Falls du einen großen Teil deiner Lebenszeit an einem Arbeitsplatz verbringst, möchte ich dir auch hier den bewussten Umgang mit deiner To-do-Liste nahelegen. Damit du deine Aufgaben in der vorgegebenen Zeit erledigen kannst, solltest du dir deine Arbeit besonders gut aufteilen. Erschaffe eine Struktur, die dir beim konzentrierten Arbeiten hilft - erledige beispielsweise ähnliche Tätigkeiten alle an einem Tag. Mache bewusste Pausen im Arbeitsalltag, um kurz innezuhalten, zu atmen und den Fokus neu auszurichten. Kommuniziere klar mit Kollegen und gestalte Meetings möglichst effizient, indem eine klare Agenda gesetzt und zielgerichtete Kommunikation gefördert wird. Falls dein Arbeitsumfeld von Fremdbestimmung und Termindruck geprägt ist, ist es besonders wichtig, dass du achtsam für deine Bedürfnisse bleibst und gut für dich sorgst, um diesem Druck dauerhaft standhalten zu können!


Fazit

In der Hektik unserer modernen Welt, in der Zeit oft als knappe Ressource wahrgenommen wird, erweist sich achtsames Zeitmanagement als eine kraftvolle Strategie und eine sich lohnende Routine. Der bewusste Ansatz betont nicht nur die Effizienz bei der Erledigung von Aufgaben, sondern legt einen starken Fokus auf die eigenen Bedürfnisse. Die Definition von achtsamem Zeitmanagement betont die bewusste Ausrichtung auf den gegenwärtigen Moment, die Integration persönlicher Werte in die Planung und die Schaffung von Raum für Erholung. Der Unterschied zu traditionellen Zeitmanagementmethoden liegt nicht nur in den Techniken, sondern vor allem in der Philosophie, die dahinter steht. Achtsames Zeitmanagement geht über die bloße Organisation von Aufgaben hinaus; es schafft einen Rahmen, der die Lebensqualität steigert und gleichzeitig die Herausforderungen des Alltags bewältigbar macht.

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Hey, ich bin Sina. Ich bin überzeugt davon, dass wir mit dem Konzept „Slow Living“ entspannt und zufrieden leben können. Eine achtsame, nachhaltige Lebensweise kombiniert mit einem guten Zeitmanagement entschleunigt unseren Alltag langfristig - quasi natürlich.

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